
Die Entdeckung der Langsamkeit
Slowflowers (aus dem Englischen: Slow=Langsam, Flowers = Blumen) werden regional, saisonal und nachhaltig angebaute Schnittblumen genannt, sie werden weder in beheizten Gewächshäusern gezogen, noch kommen sie mit Pestiziden oder künstlichen Düngern in Kontakt. Sie sind natürlich gewachsen in der Region – und brauchen ihre Zeit,
um zu wachsen.
Und nein, es gibt hierzulande einfach keine Rosen zum Valentinstag im Februar!
Um ein Umdenken in der globalen Schnittblumenindustrie anzuregen, haben sich ein paar Hundert Florist*innen, Blumenfarmer*innen und Floral Designer*innen der immer weiter wachsenden Slowflowerbewegung angeschlossen. Sie bieten regional ökologische Schnittblumen an und machen auf die umweltschädlichen Auswirkungen der Blumenindustrie aufmerksam. Die meisten importierten Blumen sind pestizidbelastet. Was das für die Menschen in den Anbaugebieten und die Floristen hier vor Ort bedeutet, könnt ihr Euch denken. Für Billig-Blumen zahlt woanders jemand drauf. Außerdem möchten wir guten Gewissens an einem Blumenstrauß riechen und wenn er schon auf dem Esstisch steht, dann bitte ohne schädliche Gifte. Aber lest selbst und entdeckt die Slowflowerbewegung für Euch!
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